"I just call to say I love you...", kennt ihr das Lied? Sicherlich.
Eigentlich könnte ich noch was im Haus machen oder noch Mails beantworten
aber heute war irgendwie ... vielleicht bin ich verrückt geworden, sagte
Ivie.
Man hört im Radio dieses Lied und dann hallt es im Kopf wieder und immer
wieder, als wolle es etwas sagen. Dann ruft ihr jemanden an und kaum geht
sie ran, ein melodisches: "I just call to say I love you", Ivie lachte und
fragte, was denn mit mir sei. Ich sagte es ihr dann, da war dieses Lied
und es ging nicht weg also musste ich "es" loswerden.
Was mich geschockt hat, Ivie: "Ich dachte es gäbe etwas wichtiges weil
du anrufst.", "Es ist wichtig!", "Ja, schon. Hätte es nicht Zeit gehabt?",
"Nein!".
So etwas ist wichtig. Wenn es nicht spontan sondern überlegt und geplant
gesagt wird, welchen Wert hätte es? Andere bringen Blumen oder so mit?
Ähm .... ja, ähm, Rosen habe ich nicht genommen, Nelken hatten sie nichts
da, was passte. Also etwas, was sie schon fertig da hatten und mir gefiel.
Und der Apfelkuchen der geht doch immer, oder? Mit Schlagsahne und die
Blumen auf dem Tisch, nicht der Duft der Blumen sondern die wunderbare
Stimmung erfüllte das Haus. Warum? Schlechtes Gewissen? Nein, einfach so.
Ivie hatte das Haus geputzt, also hier und da, nicht das ganze Haus von
oben bis unten und innen und außen. Aber sie hat doch auch mal so etwas
verdient. Zudem macht es mir gute Stimmung. Sie würde wohl nie sagen oder
verlangen, daß ich es mal machen sollte. Muß sie auch nicht.
Dann war da diese Meldung, nicht wirklich passend aber irgendwie schon.
Wie jämmerlich, nicht von der Frau, von dem Mann. Rosenkrieg, oder hat
er es dringend nötig? Das Gericht sagte es selbst, geschenkt ist geschenkt.
Warum steht man nicht dazu? Als ob man die Liebe und die Zeit zusammen
einfach ungeschehen machen könnte? Am Ende wollen die dann auch noch
den Ehering von ihr zurück haben? Ich verstehe es nicht. Selbst wenn
sie mich verletzt hätte, zB betrogen, dann würde ich einfach gehen
aber sicher nicht so eine Show abziehen und mich an jemanden, dem ich
meine Liebe schenkte, auf so eine Art rächen wollen. Ich käme mir so
erbärmlich vor. Es geht ja um jemanden, den ich geheiratet habe, nicht
um irgendeinen Betrüger.
Die Dinge fürs Auto gingen Teilweise über die Firma. Ja, ähm, ist normal,
oder? Meine Reifen auf meinem Auto gingen auch über mein Unternehmen,
schliesslich fahre ich auch viel dafür. Benzin geht mal auf die Tankkarte
und mal zahle ich direkt. Reparaturen gehen übers Unternehmen, hat manche
Vorteile. Trotzdem ist das Auto mein Eigentum. Ivie hat erst einmal mit
der Karte getankt, meist tanke ich. Zoe hat auch schon über meine Karte
getankt. Trotzdem ist es ihr Auto, sie zahlt es ja ab.
Zurück zu uns.
Die Stimmung bei uns war gut, es war ja schon später Nachmittag als ich
nach Hause kam. Der Tag ging so weiter. Dieses Gefühl, egal was auf der
Arbeit oder sonst wo war/ist, man fühlt sich locker und leicht und nichts
kann die gute Stimmung kippen.
Nein, auch das folgende nicht.
Trump, nicht die USA, will Truppen aus Deutschland abziehen. Ja und?
In dem Video wird es schon angesprochen, die USA brauchen ihre Basen
hier in Deutschland. Die könnten sie verlegen, aber wohin? Aus Spanien
will er auch Truppen abziehen ebenso wie aus Italien. Polen? War früher
mal ein Spalter aber die werden sich jetzt eher auf die EU als auf eine
unzuverlässige USA verlassen. Das UK? Ähm, ja Falkland und andere Dinge
werden den Engländern wohl ebenfalls zu denken geben. Frankreich? Da
würde sich Trump wohl eher die Zunge abbeissen.
Trump und Maga sind zu dumm und blind um die Zusammenhänge zu sehen aber
es wird Gegenwind in den USA geben.
Die US-Basen werden bleiben und später werden auch wieder Truppen kommen.
Es ist ja nicht nur die EU, Australien bekommt auch immer mehr Bedenken
wegen der USA. Japan genauso und auch Südkorea fühlt sich nicht mehr
sicher unter dem Schutz der USA. Die NATO wird evtl. tatsächlich aufgelöst
werden aber nur um durch etwas anderes ersetzt zu werden, ohne die USA.
Das Ende der bisherigen USA. Ganz ehrlich, 20 oder 30 Jahre zurück, da
war die USA noch anders. Nun, zurück auf Start geht im Leben nicht. Die
USA wird sich verändern. Entweder lernen die Menschen dort aus dem
Schock oder sie werden aus Angst und gebrochenem Ego noch extremer.
Nun, die meisten Menschen dort wollen, wie alle anderen auch, einfach
nur in Frieden leben. Ich glaube nicht, daß sie den Weg Russlands
gehen wollen würden. Trump hat ihnen gezeigt wohin Nationalismus und
Faschismus führt. Ich habe eigentlich Vertrauen in die Menschen dort.
Nicht in die Politik oder Leuten wie Musk und Co. . Nein, die normalen
Menschen dort werden die Karre aus dem Dreck ziehen.
Der Wal, die Leute sind sich wohl nicht sicher ob er noch lebt oder nicht.
Die Daten des Senders sind wohl immer noch "geheim" aber es soll sie geben.
Also lebt er noch? Wie lange? Keine Position von ihm, wo er jetzt ist.
Dann die ganze Geschichte, ich kann da nur mit dem Kopf schütteln. Wem
gehörten die Schiffe? Den Kapitänen? Oder einer Firma? Wenn letzteres hätte
ich aber am Satellitentelefon gehangen und dem Kapitän klar gemacht, wer
ihn bezahlt. Media-Markt-Chef und Co. und dann lassen die sich so einfach
einschüchtern? Die wollen jetzt vor Gericht gehen, keine Ahnung womit und
ob ein Gericht es annehmen wird. Hätte es Freiheitsentzug und Gewalt
gegeben, dann hätte man etwas. Die Drohungen können hoffentlich bewiesen
werden.
Aber es zeigt mal wieder sehr gut, wie Menschen sind. Die großen Manager
welche leicht die Kontrolle verlieren, wenn sie die Arbeit alleine machen
sollen. Dann die, welche selbst bei einer guten Sache ihren miesen Charakter
ausleben müssen. Was war das Problem der Schiffsbesatzung? Das war ihr Job,
dafür wurden sie bezahlt. Ob die da noch zwei Tage länger herum gefahren
wären, es kann denen doch egal sein wo und warum sie herumfahren. Ob jetzt
der Wal oder Kohletransport, es kann denen doch egal sein. Und wenn man
liest, wie sie mit dem Tier umgegangen sind, dann ging es wohl kaum um
Tierliebe. Wäre ich der Eigner der Schiffe, ich würde die Leute antanzen
lassen. Alleine der PR-Gau mit all der Pressebegleitung, so etwas kannste
dir nicht ausdenken. Der Eigner und die Besatzung der Schiffe werden den
Zorn und die Wut der Menschen abbekommen, war denen das nicht klar?
Ich persönlich hätte dem Wal seinen natürlichen Lauf gelassen. So schade
es auch wäre aber auch Wale sterben. Es ist der Kreislauf der Natur. Der
Mensch sollte sich da nicht zu sehr einmischen. Ja, es klingt sehr
kaltherzig, aber habt ihr schonmal einen Hund oder Katze oder so einschläfern
lassen? Es ist nicht schön und es tut einem weh. Aber das Tier wird erlöst.
Manchmal ist es eben der Egoismus, nichts verlieren zu wollen, der dann nur
noch mehr Leid bedeutet.
Aber wenn man dann so eine Rettungsaktion macht, dann sollte man sie mit
vollem Einsatz und voll konzentriert zum Wohle des Tieres machen. Damit
meine ich alle beteiligten. Offenbar war das hier aber nicht der Fall,
zuviele welche nur an anderen Dingen, zB Aufmerksamkeit, Image und so
weiter, interessiert waren. Und dann diejenigen, welchen alles egal ist
solange es nicht um sie geht. Kein Wunder also, daß es nicht so gut
lief. Zu viele falsche Leute. Als Manager sollten die wissen, man
benötigt ein gutes fachliches Team. Aber wer nur in "PR" denken kann
wird es nicht kennen. Es waren einfach die falschen Leute dort.
Hätte ich es besser gemacht? Ich weiß es nicht, woher auch. Es ist auch
nicht mein Fachgebiet. Aber ich hätte es vom Anfang an anders gemacht.
Schon alleine die Zusammenstellung des Teams, es wurde von Anfang an
kritisiert. Wie ich meine, zu recht. Leute die Bücher verkaufen wollen
und mit "ich habe eine Verbindung zum Wal" ankommen, sind eben keine
Fachleute. Wenn dann die Ärztin wieder geht, dann war spätestens dann
klar, daß läuft besch... . Eins habe ich gelernt, Vorbereitung ist
die halbe Arbeit und dazu zählt auch, ein gutes und fachliches Team
zu haben. Bei der Walrettung war nicht viel davon vorhanden.
Improvisation gehört übrigens immer dazu aber es sollte nur die
kleinen Lücken füllen und nicht der gesamte Plan sein.
Zurück zu Familie. Warum tut man seinem Kind so etwas an? Weil der
Vater keinen Kontakt zum Kind haben sollte?
Muttertag, es sollte mehr an die Mütter gedacht werden. Das ist richtig
und sollte auch so sein. Aber Mutter zu sein macht einen nicht automatisch
zu einem guten Menschen. Dies war ein Extremfall aber es gibt viele andere
Verhaltensweisen von Eltern, auch Müttern, welche eben nicht "gefeiert"
werden sollten. Muttertag, ein wichtiger Tag um die Arbeit von Müttern
in Erinnerung zu rufen. Doch was ist mit den Opfern von Müttern? Blos
weil sie das Pech hatten, die falsche Mutter zu haben, werden sie
ignoriert? Männer, Väter, werden teilweise schon pauschal verdächtigt
und in eine Ecke gestellt. Und Frauen, Mütter, kommen mit so vielem
einfach durch. Deren Opfer müssen oft sehr lange daran Arbeiten mit
den Folgen dieser Mütter zurecht zu kommen. Was ist mit dem Kindertag?
Ein Tag wo zB die Eltern aber auch die Gesellschaft mal ausserhalb des
Alltags über ihre/die Kinder nachdenken? Was müssen/haben eure Kinder
alles erleiden müssen, wegen den Eltern? Alle die Menschen, welche
wegen ihren Eltern Probleme im Leben haben, was ist mit denen?
Die Väter machen sich davon, im besten Fall zahlen sie so viel sie
können oder wollen. Die Mütter bleiben mit den Kindern zurück und
sind evtl. auch damit überfordert. Es geht nicht darum Müttern die
Schuld zu geben aber es ist eben nicht die Schuld der Kinder. Aber
an die Mütter wird gedacht, sogar an die Väter, doch was oft den
Kindern abverlangt wird, wird ignoriert.
Habt/hattet ihr Familientage? Wer bestimmte dann was gemacht wurde?
Die Eltern oder die Kinder? Seid ehrlich, wieviel mitspracherecht
habt ihr den Kindern gegeben? Ich weiß, es gibt viele Familien bei
denen die Kinder sagen, was gemacht werden sollte und wenn es machbar
ist wird es gemacht. Aber es gibt auch die anderen Familien, wo der
Familientag für die Eltern ist und die Kinder dürfen dann mit.
Ich hatte es, glaube ich, schonmal geschrieben, unsere Tochter war
ein vollwertiges Mitglied der Familie. Kein Haustier oder
Befehlsempfänger. Manche mögen sich gewundert haben, wenn sie "frech"
wurde oder auch mal Wiederworte hatte. Aber so sollten Kinder sein,
es sind Menschen und Individuen, so wie die Eltern. Die Eltern sollten
das Kind führen aber nicht in eine Richtung zerren. Das bedeutet
nicht, daß das Kind alles darf und alles bekommt was es will, auch
diese Grenzen muß es lernen. Aber lernen bedeutet nicht aufzwingen.
Auch Eltern machen Fehler und wenn das Kind lernt, daß es sogar
die Eltern darauf ansprechen kann, daß es der Meinung ist, daß sie
etwas falsch machen, dann ist das gut. Für manche Eltern ist
Erziehung ein Machtkampf, weil die Kinder nicht gehorchen oder
was auch sonst. Manchmal ist das tatsächlich so, Kinder testen
ihre Grenzen aus, manchmal auch extrem. Doch meiner Meinung
nach gehen einige, wenn nicht sogar viele, Eltern den Kindern
in die Falle in dem sie in dieses Machtspiel einsteigen. Der
Gewinner bekommt dann "alles". Nur lernen die Kinder dadurch
eben genau das, Machtspiele um dann irgendwann "alles" zu
bekommen. Die Eltern machen es vor und die Kinder machen es
sich zu eigen. Manchmal muß man dem Kind gegenüber hart sein
aber fangt nicht mit den Machtspielchen an, denn die werden
dann ganz schnell normal.
Unserer Tochter haben wir es immer erklärt, warum und wieso.
Manchmal akzeptierte sie es nicht, aber trotzdem musste sie
es dann trotzdem so machen, weil wir ihr es so sagten. Sie
hatte die Erklärung und es war dann an ihr darüber nachzudenken.
Meist reichte das, ja, es gab auch mal Hausarrest.
Taschengeldentzug war schon extremer. Achja, das liebe Geld,
wenn es darum ging gab sogar das Kind nach.
Erziehung ist nicht einfach, vielleicht haben wir etwas falsch
gemacht, wir werden es nie erfahren. Aber wir hatten eine gute
Tochter, sie hatte es auch nicht immer einfach mit uns aber
sie war gut erzogen und hatte trotzdem ihren eigenen Willen.
Da muß ich sagen, auf so eine Idee wäre ich nicht gekommen. Dem
zehnjährigen Sohn einen Kleintransporter umparken lasssen. Leute,
gehts noch? Nun hat er seine Mutter totgefahren, sicherlich nicht
absichtlich. Mutter tot und das Kind traumatisiert, daß wird er
für den Rest seines Lebens mit sich tragen. Ein Unfall, ja. Die
Mutter hatte es bestimmt auch im guten Glauben gut gemeint. Aber
es hätte nicht sein sollen und dürfen. Ach, schwer da eine
Meinung zu haben. Man traut dem Kind es zu und man will dem Kind
ja auch die Möglichkeit geben sich zu entwickeln. Es war vielleicht
nicht das erstemal, daß er am Steuer saß. Trotzdem, ich hätte mich
evtl. daneben gesetzt oder so aber sicherlich nicht das Kind alleine
einen Kleintransporter fahren lassen. Mit 14 oder 16 wäre es etwas
anderes, da würde ich evtl. ... . Aber zehn? Was, wenn er gestorben
wäre?
Frauen sind garnicht so dumm, ihr Plan ist wohl aufgegangen.
Glaube ich, daß sie es war? Ich sehe eine hohe Wahrscheinlichkeit.
Die ganze Situation, ihr Verhalten und dann der Zufall, daß
ausgerechnet sie den toten Jungen zufällig findet. So einen
sechser im Lotto muß man erstmal haben. Bliebe nur, jemand
hat es so arangiert, aber es gibt keine Hinweise dafür und
zudem blieben die Zufälle, womit wir bei unwahrscheinlich
wären. Es gibt Indizien, welche sie belasten, ich denke, sie
wird verurteilt werden.
Da spielt eine Frau diese manipulativen Spielchen aber kennt
dabei keine Grenzen. So sehe ich es.
Der Junge ist tot, weil er ihr im Weg stand.
Die Frau muß wirklich gut im manipulieren sein. Wenn man die
Geschichte so liest, sie könnte Narzisstisch sein. Aber der Mann
hat doch irgendwie was, sein Verhalten ist nicht normal. Er hatte
sich ja schon getrennt und die Chats und Co liegen ja vor. Warum
jetzt dieser Wandel bei ihm, wenn es einen dringenden Verdacht
und sogar Indizien dafür gibt, daß sie seinen Sohn ermordet hat?
Völlig unverständlich was da mit ihm los ist.
Die Geschichte mit dem Jungen, der von seinem Vater in dem
Transporter eingesperrt war weil er die Beziehung zu der Frau
"störte", passt auch in so ein Bild. Unterschiedliche Fälle
trotzdem die Beziehung zu einer Frau als Grund.
Toxische und/oder narzisstische Eltern gibt es leider immer und
überall. Egal in welchen sozialen oder wirtschaftlichen Verhältnissen,
solche Eltern gibt es überall. Nach außen hin sind sie die fürsorglichen
und besten Eltern, aber wie sie mit den Kindern umgehen, daß ist das
Problem. Eltern welche erfolgreich sind, sie nehmen keine Rücksicht
auf andere und streben nach ihrem eigenem Glück und Erfolg. Andere
Menschen sind ihnen egal. Wie gehen solche Menschen mit ihren Kindern
um? Man kann es sich wohl denken, sie benutzen die Kinder nur um sich
zu profilieren und projizieren ihre eigenen Erwartungen und Forderungen
auf die Kinder. Die Kinder werden nur benutzt, wenn die älter werden
gibt es dann meist Konflikte und Ärger. Natürlich geben solche Eltern
den Kindern die Schuld.
Zum Abchluß: Hoher Besuch.
Die "hohen Herren" kommen ja öfters mal hier her. Es gibt mehrere
große Firmen hier und zudem ist GT ein guter und erfolgreicher
Wirtschaftsstandort. Da lassen sich die Herren und Damen eben immer
gerne sehen, besonders wenn die Presse dabei ist. Schonmal erlebt,
daß die zu einem insolventen Unternehmen kommen? Machen die auch
nicht, die wollen sich im Erfolg baden und nicht mit den Folgen
ihrere Politik konfrontiert werden.
Ich glaube, das größte Ereignis war wohl, als die Queen hier her
gekommen ist. Queen Elisabeth II, damals war ich nichtmal geboren.
Königs Charles III. war im Jahr 2010 hier. Habe ich nicht viel von
mitbekommen. Aber war natürlich ein Ereigniss und es war in den
Nachrichten. Er war auch hier am Flughafen. Damals war ich aber
wo anders, hatte meine Familie.
Politiker, auch aus Berlin, kommen immer mal hier her.
Mit Musik enden. Ganz frisch, warum YouTube mir es sofort vorgeschlagen
hat? Ja, da gibt es einen Grund für.
Wer kennt sie nicht. 67 Jahre ist sie alt, oder? Sie singt etwas
"sanfter" als früher, oder kommt mir das nur so vor?