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06052026



"I just call to say I love you...", kennt ihr das Lied? Sicherlich.
Eigentlich könnte ich noch was im Haus machen oder noch Mails beantworten 
aber heute war irgendwie ... vielleicht bin ich verrückt geworden, sagte 
Ivie. 
Man hört im Radio dieses Lied und dann hallt es im Kopf wieder und immer 
wieder, als wolle es etwas sagen. Dann ruft ihr jemanden an und kaum geht 
sie ran, ein melodisches: "I just call to say I love you", Ivie lachte und 
fragte, was denn mit mir sei. Ich sagte es ihr dann, da war dieses Lied 
und es ging nicht weg also musste ich "es" loswerden. 
Was mich geschockt hat, Ivie: "Ich dachte es gäbe etwas wichtiges weil 
du anrufst.", "Es ist wichtig!", "Ja, schon. Hätte es nicht Zeit gehabt?", 
"Nein!". 
So etwas ist wichtig. Wenn es nicht spontan sondern überlegt und geplant 
gesagt wird, welchen Wert hätte es? Andere bringen Blumen oder so mit? 
Ähm .... ja, ähm, Rosen habe ich nicht genommen, Nelken hatten sie nichts 
da, was passte. Also etwas, was sie schon fertig da hatten und mir gefiel. 
Und der Apfelkuchen der geht doch immer, oder? Mit Schlagsahne und die 
Blumen auf dem Tisch, nicht der Duft der Blumen sondern die wunderbare 
Stimmung erfüllte das Haus. Warum? Schlechtes Gewissen? Nein, einfach so. 

Ivie hatte das Haus geputzt, also hier und da, nicht das ganze Haus von 
oben bis unten und innen und außen. Aber sie hat doch auch mal so etwas 
verdient. Zudem macht es mir gute Stimmung. Sie würde wohl nie sagen oder 
verlangen, daß ich es mal machen sollte. Muß sie auch nicht.

Dann war da diese Meldung, nicht wirklich passend aber irgendwie schon.
Geschenkt ist geschenkt
Wie jämmerlich, nicht von der Frau, von dem Mann. Rosenkrieg, oder hat 
er es dringend nötig? Das Gericht sagte es selbst, geschenkt ist geschenkt. 
Warum steht man nicht dazu? Als ob man die Liebe und die Zeit zusammen 
einfach ungeschehen machen könnte? Am Ende wollen die dann auch noch 
den Ehering von ihr zurück haben? Ich verstehe es nicht. Selbst wenn 
sie mich verletzt hätte, zB betrogen, dann würde ich einfach gehen 
aber sicher nicht so eine Show abziehen und mich an jemanden, dem ich 
meine Liebe schenkte, auf so eine Art rächen wollen. Ich käme mir so 
erbärmlich vor. Es geht ja um jemanden, den ich geheiratet habe, nicht 
um irgendeinen Betrüger. 

Die Dinge fürs Auto gingen Teilweise über die Firma. Ja, ähm, ist normal, 
oder? Meine Reifen auf meinem Auto gingen auch über mein Unternehmen, 
schliesslich fahre ich auch viel dafür. Benzin geht mal auf die Tankkarte 
und mal zahle ich direkt. Reparaturen gehen übers Unternehmen, hat manche 
Vorteile. Trotzdem ist das Auto mein Eigentum. Ivie hat erst einmal mit 
der Karte getankt, meist tanke ich. Zoe hat auch schon über meine Karte 
getankt. Trotzdem ist es ihr Auto, sie zahlt es ja ab. 

Zurück zu uns.

Die Stimmung bei uns war gut, es war ja schon später Nachmittag als ich 
nach Hause kam. Der Tag ging so weiter. Dieses Gefühl, egal was auf der 
Arbeit oder sonst wo war/ist, man fühlt sich locker und leicht und nichts 
kann die gute Stimmung kippen. 

Nein, auch das folgende nicht.
Trump, nicht die USA, will Truppen aus Deutschland abziehen. Ja und?
In dem Video wird es schon angesprochen, die USA brauchen ihre Basen 
hier in Deutschland. Die könnten sie verlegen, aber wohin? Aus Spanien 
will er auch Truppen abziehen ebenso wie aus Italien. Polen? War früher 
mal ein Spalter aber die werden sich jetzt eher auf die EU als auf eine 
unzuverlässige USA verlassen. Das UK? Ähm, ja Falkland und andere Dinge 
werden den Engländern wohl ebenfalls zu denken geben. Frankreich? Da 
würde sich Trump wohl eher die Zunge abbeissen. 
Trump und Maga sind zu dumm und blind um die Zusammenhänge zu sehen aber 
es wird Gegenwind in den USA geben. 
Die US-Basen werden bleiben und später werden auch wieder Truppen kommen. 

Es ist ja nicht nur die EU, Australien bekommt auch immer mehr Bedenken 
wegen der USA. Japan genauso und auch Südkorea fühlt sich nicht mehr 
sicher unter dem Schutz der USA. Die NATO wird evtl. tatsächlich aufgelöst 
werden aber nur um durch etwas anderes ersetzt zu werden, ohne die USA. 
Das Ende der bisherigen USA. Ganz ehrlich, 20 oder 30 Jahre zurück, da 
war die USA noch anders. Nun, zurück auf Start geht im Leben nicht. Die 
USA wird sich verändern. Entweder lernen die Menschen dort aus dem 
Schock oder sie werden aus Angst und gebrochenem Ego noch extremer. 
Nun, die meisten Menschen dort wollen, wie alle anderen auch, einfach 
nur in Frieden leben. Ich glaube nicht, daß sie den Weg Russlands 
gehen wollen würden. Trump hat ihnen gezeigt wohin Nationalismus und 
Faschismus führt. Ich habe eigentlich Vertrauen in die Menschen dort.
Nicht in die Politik oder Leuten wie Musk und Co. . Nein, die normalen 
Menschen dort werden die Karre aus dem Dreck ziehen. 
 

Der Wal, die Leute sind sich wohl nicht sicher ob er noch lebt oder nicht. 
Die Daten des Senders sind wohl immer noch "geheim" aber es soll sie geben. 
Also lebt er noch? Wie lange? Keine Position von ihm, wo er jetzt ist. 
Dann die ganze Geschichte, ich kann da nur mit dem Kopf schütteln. Wem 
gehörten die Schiffe? Den Kapitänen? Oder einer Firma? Wenn letzteres hätte 
ich aber am Satellitentelefon gehangen und dem Kapitän klar gemacht, wer 
ihn bezahlt. Media-Markt-Chef und Co. und dann lassen die sich so einfach 
einschüchtern? Die wollen jetzt vor Gericht gehen, keine Ahnung womit und 
ob ein Gericht es annehmen wird. Hätte es Freiheitsentzug und Gewalt 
gegeben, dann hätte man etwas. Die Drohungen können hoffentlich bewiesen 
werden. 
Aber es zeigt mal wieder sehr gut, wie Menschen sind. Die großen Manager 
welche leicht die Kontrolle verlieren, wenn sie die Arbeit alleine machen 
sollen. Dann die, welche selbst bei einer guten Sache ihren miesen Charakter 
ausleben müssen. Was war das Problem der Schiffsbesatzung? Das war ihr Job, 
dafür wurden sie bezahlt. Ob die da noch zwei Tage länger herum gefahren 
wären, es kann denen doch egal sein wo und warum sie herumfahren. Ob jetzt 
der Wal oder Kohletransport, es kann denen doch egal sein. Und wenn man 
liest, wie sie mit dem Tier umgegangen sind, dann ging es wohl kaum um 
Tierliebe. Wäre ich der Eigner der Schiffe, ich würde die Leute antanzen 
lassen. Alleine der PR-Gau mit all der Pressebegleitung, so etwas kannste 
dir nicht ausdenken. Der Eigner und die Besatzung der Schiffe werden den 
Zorn und die Wut der Menschen abbekommen, war denen das nicht klar?

Ich persönlich hätte dem Wal seinen natürlichen Lauf gelassen. So schade 
es auch wäre aber auch Wale sterben. Es ist der Kreislauf der Natur. Der 
Mensch sollte sich da nicht zu sehr einmischen. Ja, es klingt sehr 
kaltherzig, aber habt ihr schonmal einen Hund oder Katze oder so einschläfern 
lassen? Es ist nicht schön und es tut einem weh. Aber das Tier wird erlöst. 
Manchmal ist es eben der Egoismus, nichts verlieren zu wollen, der dann nur 
noch mehr Leid bedeutet. 
Aber wenn man dann so eine Rettungsaktion macht, dann sollte man sie mit 
vollem Einsatz und voll konzentriert zum Wohle des Tieres machen. Damit 
meine ich alle beteiligten. Offenbar war das hier aber nicht der Fall, 
zuviele welche nur an anderen Dingen, zB Aufmerksamkeit, Image und so 
weiter, interessiert waren. Und dann diejenigen, welchen alles egal ist 
solange es nicht um sie geht. Kein Wunder also, daß es nicht so gut 
lief. Zu viele falsche Leute. Als Manager sollten die wissen, man 
benötigt ein gutes fachliches Team. Aber wer nur in "PR" denken kann 
wird es nicht kennen. Es waren einfach die falschen Leute dort.

Hätte ich es besser gemacht? Ich weiß es nicht, woher auch. Es ist auch 
nicht mein Fachgebiet. Aber ich hätte es vom Anfang an anders gemacht. 
Schon alleine die Zusammenstellung des Teams, es wurde von Anfang an 
kritisiert. Wie ich meine, zu recht. Leute die Bücher verkaufen wollen 
und mit "ich habe eine Verbindung zum Wal" ankommen, sind eben keine 
Fachleute. Wenn dann die Ärztin wieder geht, dann war spätestens dann 
klar, daß läuft besch... . Eins habe ich gelernt, Vorbereitung ist 
die halbe Arbeit und dazu zählt auch, ein gutes und fachliches Team 
zu haben. Bei der Walrettung war nicht viel davon vorhanden. 
Improvisation gehört übrigens immer dazu aber es sollte nur die 
kleinen Lücken füllen und nicht der gesamte Plan sein.

zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren verurteilt
Zurück zu Familie. Warum tut man seinem Kind so etwas an? Weil der 
Vater keinen Kontakt zum Kind haben sollte? 
Muttertag, es sollte mehr an die Mütter gedacht werden. Das ist richtig 
und sollte auch so sein. Aber Mutter zu sein macht einen nicht automatisch 
zu einem guten Menschen. Dies war ein Extremfall aber es gibt viele andere 
Verhaltensweisen von Eltern, auch Müttern, welche eben nicht "gefeiert" 
werden sollten. Muttertag, ein wichtiger Tag um die Arbeit von Müttern 
in Erinnerung zu rufen. Doch was ist mit den Opfern von Müttern? Blos 
weil sie das Pech hatten, die falsche Mutter zu haben, werden sie 
ignoriert? Männer, Väter, werden teilweise schon pauschal verdächtigt 
und in eine Ecke gestellt. Und Frauen, Mütter, kommen mit so vielem 
einfach durch. Deren Opfer müssen oft sehr lange daran Arbeiten mit 
den Folgen dieser Mütter zurecht zu kommen. Was ist mit dem Kindertag?
Ein Tag wo zB die Eltern aber auch die Gesellschaft mal ausserhalb des 
Alltags über ihre/die Kinder nachdenken? Was müssen/haben eure Kinder 
alles erleiden müssen, wegen den Eltern? Alle die Menschen, welche 
wegen ihren Eltern Probleme im Leben haben, was ist mit denen?

Die Väter machen sich davon, im besten Fall zahlen sie so viel sie 
können oder wollen. Die Mütter bleiben mit den Kindern zurück und 
sind evtl. auch damit überfordert. Es geht nicht darum Müttern die 
Schuld zu geben aber es ist eben nicht die Schuld der Kinder. Aber 
an die Mütter wird gedacht, sogar an die Väter, doch was oft den 
Kindern abverlangt wird, wird ignoriert. 

Habt/hattet ihr Familientage? Wer bestimmte dann was gemacht wurde? 
Die Eltern oder die Kinder? Seid ehrlich, wieviel mitspracherecht 
habt ihr den Kindern gegeben? Ich weiß, es gibt viele Familien bei 
denen die Kinder sagen, was gemacht werden sollte und wenn es machbar 
ist wird es gemacht. Aber es gibt auch die anderen Familien, wo der 
Familientag für die Eltern ist und die Kinder dürfen dann mit.

Ich hatte es, glaube ich, schonmal geschrieben, unsere Tochter war 
ein vollwertiges Mitglied der Familie. Kein Haustier oder 
Befehlsempfänger. Manche mögen sich gewundert haben, wenn sie "frech" 
wurde oder auch mal Wiederworte hatte. Aber so sollten Kinder sein, 
es sind Menschen und Individuen, so wie die Eltern. Die Eltern sollten 
das Kind führen aber nicht in eine Richtung zerren. Das bedeutet 
nicht, daß das Kind alles darf und alles bekommt was es will, auch 
diese Grenzen muß es lernen. Aber lernen bedeutet nicht aufzwingen. 
Auch Eltern machen Fehler und wenn das Kind lernt, daß es sogar 
die Eltern darauf ansprechen kann, daß es der Meinung ist, daß sie 
etwas falsch machen, dann ist das gut. Für manche Eltern ist 
Erziehung ein Machtkampf, weil die Kinder nicht gehorchen oder 
was auch sonst. Manchmal ist das tatsächlich so, Kinder testen 
ihre Grenzen aus, manchmal auch extrem. Doch meiner Meinung 
nach gehen einige, wenn nicht sogar viele, Eltern den Kindern 
in die Falle in dem sie in dieses Machtspiel einsteigen. Der 
Gewinner bekommt dann "alles". Nur lernen die Kinder dadurch 
eben genau das, Machtspiele um dann irgendwann "alles" zu 
bekommen. Die Eltern machen es vor und die Kinder machen es 
sich zu eigen. Manchmal muß man dem Kind gegenüber hart sein 
aber fangt nicht mit den Machtspielchen an, denn die werden 
dann ganz schnell normal. 
Unserer Tochter haben wir es immer erklärt, warum und wieso. 
Manchmal akzeptierte sie es nicht, aber trotzdem musste sie 
es dann trotzdem so machen, weil wir ihr es so sagten. Sie 
hatte die Erklärung und es war dann an ihr darüber nachzudenken.
Meist reichte das, ja, es gab auch mal Hausarrest. 
Taschengeldentzug war schon extremer. Achja, das liebe Geld, 
wenn es darum ging gab sogar das Kind nach. 

Erziehung ist nicht einfach, vielleicht haben wir etwas falsch 
gemacht, wir werden es nie erfahren. Aber wir hatten eine gute 
Tochter, sie hatte es auch nicht immer einfach mit uns aber 
sie war gut erzogen und hatte trotzdem ihren eigenen Willen. 
dass der Zehnjährige mit dem Einverständnis der Mutter am Steuer saß.
Da muß ich sagen, auf so eine Idee wäre ich nicht gekommen. Dem 
zehnjährigen Sohn einen Kleintransporter umparken lasssen. Leute, 
gehts noch? Nun hat er seine Mutter totgefahren, sicherlich nicht 
absichtlich. Mutter tot und das Kind traumatisiert, daß wird er 
für den Rest seines Lebens mit sich tragen. Ein Unfall, ja. Die 
Mutter hatte es bestimmt auch im guten Glauben gut gemeint. Aber 
es hätte nicht sein sollen und dürfen. Ach, schwer da eine 
Meinung zu haben. Man traut dem Kind es zu und man will dem Kind 
ja auch die Möglichkeit geben sich zu entwickeln. Es war vielleicht 
nicht das erstemal, daß er am Steuer saß. Trotzdem, ich hätte mich 
evtl. daneben gesetzt oder so aber sicherlich nicht das Kind alleine 
einen Kleintransporter fahren lassen. Mit 14 oder 16 wäre es etwas 
anderes, da würde ich evtl. ... . Aber zehn? Was, wenn er gestorben 
wäre?

Vater und Angeklagte sind offenbar wieder ein Paar
Frauen sind garnicht so dumm, ihr Plan ist wohl aufgegangen. 
Glaube ich, daß sie es war? Ich sehe eine hohe Wahrscheinlichkeit.
Die ganze Situation, ihr Verhalten und dann der Zufall, daß 
ausgerechnet sie den toten Jungen zufällig findet. So einen 
sechser im Lotto muß man erstmal haben. Bliebe nur, jemand 
hat es so arangiert, aber es gibt keine Hinweise dafür und 
zudem blieben die Zufälle, womit wir bei unwahrscheinlich 
wären. Es gibt Indizien, welche sie belasten, ich denke, sie 
wird verurteilt werden.
Da spielt eine Frau diese manipulativen Spielchen aber kennt 
dabei keine Grenzen. So sehe ich es. 
Der Junge ist tot, weil er ihr im Weg stand. 
Die Frau muß wirklich gut im manipulieren sein. Wenn man die 
Geschichte so liest, sie könnte Narzisstisch sein. Aber der Mann 
hat doch irgendwie was, sein Verhalten ist nicht normal. Er hatte 
sich ja schon getrennt und die Chats und Co liegen ja vor. Warum 
jetzt dieser Wandel bei ihm, wenn es einen dringenden Verdacht 
und sogar Indizien dafür gibt, daß sie seinen Sohn ermordet hat?
Völlig unverständlich was da mit ihm los ist. 

Die Geschichte mit dem Jungen, der von seinem Vater in dem 
Transporter eingesperrt war weil er die Beziehung zu der Frau 
"störte", passt auch in so ein Bild. Unterschiedliche Fälle 
trotzdem die Beziehung zu einer Frau als Grund. 

wie du dich von schädlichen Elternmustern befreist
Toxische und/oder narzisstische Eltern gibt es leider immer und 
überall. Egal in welchen sozialen oder wirtschaftlichen Verhältnissen, 
solche Eltern gibt es überall. Nach außen hin sind sie die fürsorglichen 
und besten Eltern, aber wie sie mit den Kindern umgehen, daß ist das 
Problem. Eltern welche erfolgreich sind, sie nehmen keine Rücksicht 
auf andere und streben nach ihrem eigenem Glück und Erfolg. Andere 
Menschen sind ihnen egal. Wie gehen solche Menschen mit ihren Kindern 
um? Man kann es sich wohl denken, sie benutzen die Kinder nur um sich 
zu profilieren und projizieren ihre eigenen Erwartungen und Forderungen 
auf die Kinder. Die Kinder werden nur benutzt, wenn die älter werden 
gibt es dann meist Konflikte und Ärger. Natürlich geben solche Eltern 
den Kindern die Schuld. 


Zum Abchluß: Hoher Besuch.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
Die "hohen Herren" kommen ja öfters mal hier her. Es gibt mehrere 
große Firmen hier und zudem ist GT ein guter und erfolgreicher 
Wirtschaftsstandort. Da lassen sich die Herren und Damen eben immer 
gerne sehen, besonders wenn die Presse dabei ist. Schonmal erlebt, 
daß die zu einem insolventen Unternehmen kommen? Machen die auch 
nicht, die wollen sich im Erfolg baden und nicht mit den Folgen 
ihrere Politik konfrontiert werden.
Ich glaube, das größte Ereignis war wohl, als die Queen hier her 
gekommen ist. Queen Elisabeth II, damals war ich nichtmal geboren.
Königs Charles III. war im Jahr 2010 hier. Habe ich nicht viel von 
mitbekommen. Aber war natürlich ein Ereigniss und es war in den 
Nachrichten. Er war auch hier am Flughafen. Damals war ich aber 
wo anders, hatte meine Familie. 
Politiker, auch aus Berlin, kommen immer mal hier her.  


Mit Musik enden. Ganz frisch, warum YouTube mir es sofort vorgeschlagen 
hat? Ja, da gibt es einen Grund für.
Wer kennt sie nicht. 67 Jahre ist sie alt, oder? Sie singt etwas 
"sanfter" als früher, oder kommt mir das nur so vor?