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15062026



Es gibt Menschen welche sich über uns lustig machen. Über mich und mein 
Leben und was ich hier schreibe. Aber auch über Ivie und unsere Beziehung. 
Solche Menschen sind arm, und damit ist nicht das Geld gemeint. Es gibt 
viele solcher Menschen, überall. In meinem Leben habe ich viele davon 
gesehen. 

Andere Menschen haben Probleme, so wie jeder andere Mensch wohl auch.
Mir geht es im Moment nicht so gut aber da bin ich nicht der einzigste. 
"Wir" sind wenige, Ivie, Zoe, die Freundin, und Jaqueline darf ich nicht 
vergessen. Ich habe Nicole ausgelassen? Ja, leider hat Zoe es im Moment 
auch nicht leicht. Für andere da sein wenn es einem selbst nicht so gut 
geht? Ja, es kann helfen. Und Ivie ist dazwischen. 
Mein Stiefvater ist auch noch da. Er wird auch alt, man merkt es. 

Zoe, für sie ist es jetzt sehr schwer. Die zwei waren ein Herz und eine 
Seele aber stritten doch auch öfter. Ich sollte da nicht zu sehr ins 
Detail gehen. Es war aber mehr als nur Freundschaft. Komischerweise 
nimmt es mich auch etwas mit. Nicole gehörte dazu, aber Zoe ist uns 
etwas näher. Es macht es aber nicht leichter, man sitzt dazwischen 
und möchte eigentlich beiden helfen. 

Ich, oder besser wir, räumen noch Sachen aus. Neu anfangen und in die 
Zukunft schauen, da können alte Dinge die Sicht versperren. Nicht die 
von meinen Engeln, andere. Man hat etwas zu tun und trifft die Entscheidung 
es weg zu schmeißen. Man macht Platz für neues, egal ob man das alte noch 
gebrauchen könnte oder nicht. Ich will alles weg haben. Nur die wirklich 
wichtigen Dinge behalte ich. 

Manche Dinge kommen da noch aus den dunklen Ecken der Regale zum Vorschein.
Eine Karte meiner Mutter mit Weihnachtsgrüßen, die kommt zu den Photos. 

Starbucks schließt in Südkorea temporär alle Filialen
Ich hatte das ja mal erwähnt und welche Auswirkung es innerhalb der 
südkoreanischen Gesellschaft hatte. Ich lasse das mal so stehen.

Streng erzogene Kinder schummeln häufiger
Interessant, da hatte ich die Tage noch darüber nachgedacht, weil ich 
mitbekam wie andere Eltern mit ihrem Kind umgingen. Da dachte ich noch 
an uns damals. 

Das Kind evtl. sogar anschreien und sofort bestrafen. 
Ich wollte damals eher, daß sie ehrlich zu uns ist und sie deshalb 
keine Angst haben sollte ehrlich zu uns zu sein und wenn sie etwas 
angestellt hatte, es uns dann zu sagen. Also wir waren jetzt nicht 
extrem Antiautoritär, es gab auch mal andere Situationen. 
Aber Kinder machen auch mal Fehler oder Dummheiten, daß gehört dazu. 
Wenn sie von sich aus zu uns kam und sagte was sie getan hatte, dann 
sahen wir auch von einer Bestrafung oder großes Tamtam ab. Man sprach 
mit ihr darüber, daß es nicht gut sei und sie nahm das dann auch an. 
Wenn sie aber nicht von sich aus damit zu uns kam oder sogar versuchte 
uns zu belügen um aus der Sache heraus zu kommen, dann gab es Ärger für 
sie. 
Eigentlich sind wir damit gut gefahren. Es gab natürlich auch Situationen 
wo man überreagiert, weil es evtl. etwas war was gefährlich war und eben 
solche Dinge. Da hatte sie aber auch die Möglichkeit uns darauf anzusprechen, 
daß sie es unfair findet. Man diskutiert nicht mit Kindern? Warum nicht? 
Wenn sie gute Argumente hatte, hatte sie gute Argumente und dann hatte 
sie eben recht. Und wenn nicht, legten wir es ihr da und dann merkte sie, 
wir hatten recht. Schlimm ist es, wenn sich Kinder ungerecht behandelt 
fühlen, also nicht nur trotzig so tun sondern wirklich im inneren davon 
getroffen sind. Das Kind sollte Liebe und Schutz empfinden und nicht 
Druck und Angst.

Die Kinder auf hart, rücksichtslos und kaltherzig zu trimmen, daß macht 
man nicht weil man sie liebt und man will, daß sie erfolgreich sind. Nein, 
man projiziert seine eigenen asozialen Ansichten auf das Kind. Nicht jedes 
Kind kann damit umgehen aber das wiederum ist solchen Eltern egal, da wird 
Druck auf das Kind gemacht und es hart bestraft, als ob sie einen Sklaven 
aus dem Kind machen wollen.

Man diskutiert nicht bei der Erziehung, stimmt. Die Meinung der anderen 
war uns egal. Wir haben sie so erzogen wie wir es für richtig hielten, da 
diskutierten wir nicht mit Leuten welche eine andere Meinung dazu hatten.