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20032026



Es ist Freitag und ich sitze in der Firma und schreibe mal wieder.
Eigentlich wird es jetzt wieder "hektischer". Es kommt einiges. 
Das nächste Wochenende ist unser Jubiläum, sozusagen. Und das 
Wochenende danach, Ostern, sind wir Samstag in den Niederlanden.
Und dazwischen eben noch andere Dinge und Vorbereitungen.
Der Garten wird auch langsam aktiver. Zudem habe ich noch ein 
paar private Arbeiten zugesagt. Ja, war nicht gut überlegt. Aber 
man weist die Leute nicht einfach ab und versucht es dann.

Es gehen mir ein paar Dinge durch den Kopf, Gespräche der letzten 
Tage und anderes. 

Wie sehen mich die Leute? Jeder fragt sich das bestimmt und viele 
wollen dies beeinflussen. Man kleidet und gibt sich so, daß andere 
Menschen hoffentlich das gewünschte Bild von einem haben. Aber ob 
das echt ist oder nur so getan und man wechselt dann eben auch mal?
Heute sind die Leute so und morgen wieder anders, weil sie hoffen 
ein besseres Bild darzustellen, Masken überall.
Wer ist den wirklich mit sich selbst zufrieden? 

Ich traf heute jemanden den ich schon lange nicht mehr getroffen 
hatte. Ja, auch er wird älter aber er ist jünger als ich, nicht 
nur ein oder zwei Jahre. Und man denkt sich dann so "ist der 
Schwanger?". Männer bekommen Bäuche, auch ich habe keinen Sixpack. 
Aber gerade wenn man jünger ist achtet man doch etwas darauf. 
Auch ich hatte hier und da mal zuviel Gewicht, nicht nur ein oder 
zwei Kilo zuviel. Aber irgendwann ist es eben zuviel und man bekommt 
den Drang wieder Kilos zu verliern. 
Viele Frauen haben nichts dagegen wenn Männer einen Bauch haben. 
Aber ... Extreme sind nie gut. 
Ich will jetzt nicht irgendwelche Stereotypen oder Schubladendenken 
nehmen aber meine Erfahrung war eben, daß zB türkische Männer, aber 
eben auch Frauen, schon auf ihr Aussehen oder ihre Erscheinung achten.
Zumindest meiner Erfahrung nach öfter als zB deutsche Männer. 
Ich kenne auch einen in der Firma, er ist bestimmt älter als ich aber 
ist durchaus auch durchtrainiert, also eher so wie ich, oder eher noch 
mehr als ich. Ich glaube er hat drei Kinder, aber die sind auch schon 
älter also Erwachsen. 
Ich habe es eher umgekehrt bei den Frauen gesehen, wenn sie jung sind 
wird geschminkt und Diät gemacht usw. . Wenn sie dann verheiratet 
sind und älter werden ändert sich das oft. Evtl. auch durch die 
Schwangerschaften nehmen sie zu und ihr Aussehen ist dann eher nicht 
mehr so wie früher. Aber bei den türkischen Männern ist es doch oft 
so, daß sie auf sich achten und eine gewisse Erscheinungsform aufrecht 
erhalten. 
Dann trifft man nach längerer Zeit jemanden wieder und der sieht aus 
als würde er eine Bugwelle vor sich herschieben. 
Vielleicht liege ich falsch, es ist ja eher mein Empfinden und meine 
Erfahrung. 

Es sind nur Äusserlichkeiten, ja. Aber diese "mir gehts gut, alles 
andere ist mir egal" Einstellung merkt man dann auch mal generell.
Eben auch bei ihm. Manchmal würde es mich schon interessieren wie 
sich die Menchen selbst wahrnehmen, ob sie wirklich so von sich 
überzeugt sind oder ob sie nur so tun und wissen, daß sie nicht 
besser sind als andere.

Ich wurde so oft fallen und alleine gelassen nur damit sich andere 
gut fühlen oder sich bereichern können. 
Es war noch in der Zeit vor Bonn und ich hatte auch nicht das dicke 
Geld zur Verfügung. Jemand aus der Familie hatte Geburtstag und da 
schenkt man ja auch was. Es sollte ein großes Geschenk werden, etwas 
was gebraucht und gewünscht wurde. Es wurde zusammen gelegt und der 
Gedanke an die Freude über das Geschenk war natürlich Ansporn für uns. 
Ich gab mehrere Hundert DM dazu, nicht weil ich es übrig hatte sondern 
weil ich es wollte.
Keine Einladung für mich und auch später kein Danke. Ich hatte nie 
wieder Kontakt mit denen. Ich erwartete nicht, daß jemand auf die Knie 
fällt und sich bedankt aber ich war genauso bei dem Geschenk dabei wie 
die anderen und die bekammen Anerkennung und ein Danke. 
Ich hatte es wohl nicht verdient. 
Damals hatte ich schon Erfahrungen mit solchen Leuten, diesmal brach 
ich den Kontakt sofort ab, ohne Reue. 

Das mit der anderen Feier, ich kam von der Arbeit und rief dann an um 
zu gratulieren. Es waren Leute dort um zu feiern, Kaffee und Kuchen. 
Mir wurde nicht Bescheid gegeben. Wäre ja nicht schlimm wäre es nicht 
der Geburtstag meiner Mutter gewesen. Es wurde nicht daran gedacht mir 
Bescheid zu geben. Ist doch nett, oder?
Die Beerdigung meines Vaters. Sie wird mir deshalb in Erinnerung bleiben: 
Niemand gab mir Bescheid, nichtmal das er gestorben ist. Ich sollte wohl 
nicht kommen damit die Leute sehen was für ein schlechter Sohn ich sei. 
Vielleicht wäre ich nicht gekommen, selbst wenn ich es gewusst hätte aber 
sie wollten wohl auf Nummer sicher gehen. Denn sie wussten, ich nehme 
Familie und Verpflichtungen ernst, ich wäre wohl gekommen.
Wisst ihr wie es sich anfühlt wenn ihr es dann zufällig mitbekommt, daß 
die Beerdigung eures Vaters war? Wie mit euch umgegangen wird? 

Das manchmal sogar die eigene Familie "vergisst", daß ich existiere und 
sich dann wundern wenn ich auf Abstand bleibe. Man kann jetzt über 
Ursache und Wirkung streiten, nein kann man nicht. Wie oft ich darüber 
hinweg gesehen habe und gute Mine zum Spiel gemacht habe, ich war nicht 
die Ursache. Ich hätte nur viel öfter die Konsequenzen ziehen und nicht 
immer zurück stecken sollen.

Alle diese Leute, wie sie mit anderen umgehen, ihnen Leid zufügen und 
sich dabei noch großartig vorkommen und sich dann als das Opfer darstellen.
Diese Leute kotzen mich an. Wieviel Leid sie mir zugefügt hatten und es 
war ihnen egal.

Wie ich jetzt auf so alte Geschichten komme? 

"Für die Familie und du schuldest uns etwas.", "Und ihr werdet nichtmal 
rot wenn ihr es sagt. Begleicht erstmal eure Schulden, so wie ihr mich 
immer behandelt habt.", ich stand auf und ging. Die anderen schauten 
wohl etwas überrascht. 
Was denken sich solche Leute eigentlich?
Ivie war dabei, sie sagte nichts und ging mit mir. Schade, daß es kein 
Video davon gibt, ich hätte es gerne aus der Totalen gesehen. Vielleicht 
war es wie in einem Film? Der Moment als ich aufstand und ging, es fühlte 
sich gut an. 
Wenn man nur immer im Vorraus wüsste, was auf einem zukommt, dann wäre 
ich nicht zur Feier gegangen. Es hätte mir klar sein sollen, daß sie 
Hintergedanken hatten als sie mich einluden. Wenn sie was wollen bin ich 
gut genug aber ansonsten ... .
Ivie danach so in der Richtung: Manchmal bin ich froh meine Familie nicht 
gekannt zu haben. Zum Glück gibt es auch noch die anderen. 

Wieviel hält ein Mensch aus, wann gibt er auf? Ich habe mich mal selbst 
als das "Versuchskanichen des Lebens" bezeichnet. 
Andere sagten mir "du kannst Stolz darauf sein was du trotz allem erreicht 
hast", ich konnte es nie annehmen. Stolz auf was? 
Mein Lebensweg, er war nicht geplant. Meine "Erfolge" mit der ersten Firma 
und dem Studium/Ausbildung. Dann Berlin und das DSC. Danach den guten Job, 
Bestverdiener, und ein eigenes Unternehmen mit jemand anderen zusammen 
aufgebaut. Die gute Zeit mit meinen Engeln, wir waren glücklich und 
versorgt. Der Job erfolgreich und gefestigt. Das Unternehmen lief gut. 
Die Familie war das wichtigste von allem. 

Sie sind nicht mehr. 

Ich sei nicht daran zerbrochen, daß wichtigste in meinem Leben verloren 
zu haben. 
Wie könnte man nicht daran zerbrechen. Die Leute denken immer ich sei 
stark und könne mit solchen Dingen logisch umgehen. Sie irren sich.


Worum gings mir eigentlich? 
Man redet so über Job und Geld und wenn Rentner noch arbeiten gehen 
müssen. Morgens zB Zeitungen austragen. Ich habe früher so Werbe-Flyer 
verteilt. Machen Jugendliche oder junge Erwachsene ja oft. Man verdient 
sich was dazu. 
Ich dachte dann an diesen Teil der Verwandschaft. Sie ging auch morgens 
Zeitungen verteilen, gingen auf Flohmärkte um dort zu verkaufen. Man 
könnte es fast als gewerblich bezeichnen. Eben solche Sachen, als 
Aufsicht in so einem Spielautomatenladen zB. . 
Er machte "Nachbarschaftshilfe", reparierte Autos und so weiter. 
Meine Tante und mein Onkel und ihre Kinder. Irgendwie Überlebenskünstler, 
oder? Keinen richtigen Job, mit solchen Sachen über Wasser halten. Ja, und 
die Sozialhilfe kassieren. Er hatte immer große Klappe, ich kann mich noch 
daran erinnern, bei ihnen würde die Badezimmertür nie abgeschlossen. Da 
war er Stolz drauf, ich glaube ich war nicht der einzigste der sich fragte 
warum er das erzählte. Das ist mir noch so im Gedächnis geblieben, seiner 
Tochter war es wohl etwas peinlich. 
Meine Tante mochte mich wohl, sie fragte immer wie es mir ginge und war 
auch sonst nicht auf Abstand zu mir wie die anderen. Ich glaube sie hatte 
so einen Samariter-Komplex denn warum war sie mit jemanden wie meinem Onkel 
zusammen? Er war Alkoholiker, ja der über den ich schonmal schrieb, und sie 
ging eben los und machte solche Jobs damit sie auch Geld haben. Sie war nett 
und gutaussehend, sie hätte sicher jemand anderen finden können. Nicht 
meinen Onkel der nichts wirklich auf die Reihe brachte und sein Leben 
als das beste ansah und sich manchmal sogar über die anderen stellte. 

Der Kontakt war weg, ich interessierte mich dann auch nicht wirklich 
für sie. Hier und da hörte man etwas, und es war nicht immer gutes, über 
sie. 

Er starb, seine Tochter heiratete. Sie hat die Chance genutzt da heraus 
zu kommen. Sein Sohn? Weiß nicht. Meine Tante, als ich sie das letzte 
mal sah, und das ist schon sehr lange her, ging sie gebeugt, wie eine 
90-jährige alte Oma. Und so alt war sie da nicht. Sie tat mir leid.

Das Leben ist ungerecht, Leute die es nicht verdient haben geht es 
gut, alles Glück der Welt für sie. Und die welche etwas Glück verdient 
hätten, die bekommen nur noch mehr Steine in den Weg gelegt. 
Meine Tante sehe ich in der letzteren Kategorie, sie hätte etwas 
besseres verdient. War sie trotzdem glücklich? Ich kann da nicht 
mit Nein antworten, es schien so als ob sie damit zufrieden war. 
Aber wer weiß wie es hinter den Kulissen aussah.


Nächste Woche Freitag, ich überraschte Ivie mit meinen Plänen. Ich 
versuchte auch herauszufinden ob sie etwas plante, so als Überraschung. 
Da sie sagte, sie wolle keine Feier usw., hatte ich mal meine Fühler 
ausgestreckt. Ist eben blöd wenn die Leute mich kennen und merken, 
daß ich "spionieren" will. Aber ich bekam die Info, der Weg war frei, 
Ivie plante keine Überraschung. 
Ich buchte also für uns zwei. 
Übergehe ich Ivie und zwinge ihr es auf? Sie wollte nichts und ich 
ignoriere sie? 
Sie wollte keine Party da es unser Tag ist und sie möchte diesen Tag 
mit mir und nicht mit anderen verbringen. 
Ich habe es etwas weiter geführt, sie und ich werden den Tag zusammen 
und nur für uns verbringen. Ich wollte sie auch nicht überrumpeln, ich 
sagte es ihr. Sie war einverstanden. Ich hätte auch bis kurz vor knapp 
warten können um sie zu "überraschen". Aber das wollte ich nicht. Sie 
war mit der Idee einverstanden. 


Kulissen, Fassaden, eine Rolle spielen und all das. Ich bin ehrlich 
und direkt, ich bin niemand der eine Rolle einnimmt um andere zu 
manipulieren oder zu beeindrucken. Menschen haben Probleme mit mir 
weil ich mich nicht so benehme wie sie es gerne hätten. Ich spiele 
keine Rolle für andere nur weil die ihr Drehbuch haben und erwarten, 
daß sich alle an ihr Drehbuch halten. Fast niemand in meinem Leben 
nahm Rücksicht auf mich. Kaum jemand wollte mal, daß es auch mir gut 
geht. Aber immer nur haben wollen, immer nur fordern und wenn sie es 
nicht bekommen sich beschweren und anderen die Schuld geben. 

Ich habe oft geschrieben, daß mich andere oft falsch einschätzen. 
Der dumme, der welcher nichts kann, ein Schwächling usw. . 
Irgendwann verglich mich mal jemand mit einem Rauptier welches leise 
und unbemerkt herumschleicht, beobachtet und im richtigen Moment aus 
der Deckung springt und den Überraschungsmoment ausnutzt.

Ich schrieb es schonmal, ist es denn meine Schuld wenn die anderen 
mich so sehen und so behandeln? Wenn sie dann merken, daß ich eben 
nicht so bin sondern sie diejenigen sind welche schwach und dumm 
sind? 

Die einen meinen, ich sei zu weich und emotional. Die anderen sehen 
mich als den kühlen und nur logisch denkenden und harten, also im 
Grunde das Gegenteil. Mein Engel sah wie ich wirklich war, beides. 

Ich gebe gerne und sehe in jedem erstmal einen Freund/Freundin. Aber 
ich kann auch anders, wenn die es wollen. 
Sie bestimmen, wie es sich entwickelt. Ich bin anpassungsfähig, ihr 
wollt einen Freund, dann seid auch wie ein Freund und wir sind Freunde. 
Ihr wollt einen Gegner um euch profilieren zu können? Dann beschwert 
euch nicht wenn ihr fertig gemacht werdet.

Genug für heute mit dem Selbstmitleid. 

Ich mag es nicht hart zu sein aber manchmal muß ich es sein. "Die" wollen 
es so. Ich lasse mich nicht fertig machen. 

Im Unternehmen, es ist schon ein paar Jahre her, war ein potentieller 
Kunde. Kein Großauftrag aber auch nicht klein. Er, der Kunde, wollte nur 
mit dem Chef sprechen. Nicht mit den Projektplaner oder jemand anderen. 
Also fuhr ich zu ihm. Ich persönlich mag es lieber auf einer sachlichen 
Ebene zu bleiben. Es geht um die Arbeit, einen Auftrag, nicht das ich 
jemanden dort heiraten will. Aber er lies wenig aus um sich selbst zu 
loben und in ein gutes Licht zu stellen. Irgendwann fühlte es sich 
wirklich so an als erwartete er, daß ich ihm in den Allerwertesten 
krieche um den Auftrag zu bekommen. 
Nun, ich höre eher zu als viel zu reden. Ich packte dann meine Sachen 
und stand auf und sagte ihm, daß ich keine gute Zusammenarbeit und nur 
Ärger mit ihm sehe und deshalb würden wir den Auftrag nicht mehr haben 
wollen. Wir hätten noch andere Kunden welche auf einen Termin warten. 
Er würde sicher jemanden finden der besser zu seiner Art passt. Ich 
ging einfach, ohne zurück zu blicken. 
Im Unternehmen: "Haben wir den Auftrag?", "Nein, er suchte jemanden der 
ihm in den Hintern kriecht und sein Ego aufbläst, daß ist nicht unser 
Fachbereich.". 

Ich bin nicht wirklich dominant aber ich gehe die Dinge an. Andere tun so 
und reden viel und wenn es darauf ankommt ducken sie sich weg. 
Ich konnte zB nicht weglaufen, im warsten Sinne des Wortes, ich musste 
mich den Dingen stellen. Auch im übertragenem Sinn hatte ich oft keine 
Wahl. Ich lies mich nie brechen, die innere Stärke in mir welche viele 
erst nicht sehen, machmal nichtmal ich selbst. 

Wie mein Engel sagte: "Du würdest dich nicht nur ohne zu zögern schützend 
zwischen deine Familie und den Bären stellen, du würdest ihn sogar K.O. 
schlagen.".

Trotzdem mache ich es mir, und wohl auch anderen, manchmal selbst so schwer.
Nun, ich bin nicht perfekt. Ich versuche nur durchs Leben zu kommen, was 
nicht immer einfach war und ist. Wie meine Oma oft sagte: "Am Ende kannst 
du trotzdem nichts mitnehmen.". 
Manchmal fragt man sich: Wozu das alles? 
Nicht für sich selbst sondern für andere tut man es. Wo wäre ich heute ohne 
Ivie? 
Manche Menschen denken, daß viele Geld auf dem Konto, der dicke Wagen vor 
der Villa und der Ferrari als Zweitwagen wäre das Glück. 
Nein, es ist nur zur Ablenkung. In den letzten Jahren habe ich eines 
erfahren: Was bringt das alles wenn man es nicht mit jemanden in Liebe 
teilen kann? Du sitzt in deiner Villa und denkst an das ganze Geld, siehst 
den Ferrari und fühlst dich trotzdem einsam. Das alles macht dich nicht 
glücklich wenn es normal wird. Am Ende denkst du doch darüber nach, ob es 
noch Sinn macht überhaupt weiter zu leben.
 
Meine Tante, sie lebte alles andere als in Reichtum oder guten Verhältnissen, 
doch sie liebte offenbar. Ob Leute die nur nach Geld und Reichtum streben 
das auch können? Oder reicht es denen wenn man sich "Freunde" kaufen kann?

Wenn Leute arm sind und keine Chance oder Zukunft mehr sehen, dann beenden 
sie ihr Leben. Aber warum ist die Selbstmordrate bei Millionärskindern so 
hoch?

Die Frage: Was bin ich, wo gehöre ich hin?
Kann mir die jemand beantworten?